#1

Verabredung zum Schweigen

in Einblicke, Ansichten und Aussichten 23.04.2017 21:32
von Wassermann • 140 Beiträge

Weißt du noch, wie wir damals diesen Weg gingen…
...den Beton der Stadt hinter uns ließen...zuerst die Autobahnbrücke...der Lärm gab uns noch eine Weile einen guten Grund, nicht zu sprechen, was nicht gut war, aber wer zuerst das Reden eröffnete, würde vom Schweigen des Anderen tödlich getroffen, das wusste jeder von uns, auf dem Weg heraus aus der Stadt und immer tiefer hinein in die Sprachlosigkeit, zwei Meter unsagbarer Entfernung zwischen uns und das Nichts wuchs mit jedem Schritt…

Und weißt du noch, die Bank...
...an deren Enden wir saßen, am Ende, irgendwo in diesem Nichts, in dieser Leere aus unbestellten Feldern, unfruchtbar jeder Versuch, das Stumme zu überbrücken, zusammen zu wachsen, über sich hinaus zu gehen, einander zu berühren, kein Blatt mehr davor und keins dazwischen, so, wie es war, so, wie es doch eben noch war, das war es doch, gestern noch und für immer…

Weißt du noch, wie wir schwiegen für immer…
Aber das wussten wir noch nicht, damals, als wir saßen auf dieser Bank und irgendwohin das Ungesagte dachten, dachten, es kann doch nicht alles sein, nicht vorbei, für immer, das wäre doch lebenslänglich, unendlich also, endlos nun dieses stumme Schreien, dieser leere Blick in den Himmel über der fernen Stadt, der weiß war und keinen Grund hatte, sein Schweigen zu brechen.

Aber das wussten wir noch nicht.
Was wussten wir schon? Was wollten wir wissen von dem, was kommen würde, wir hatten es doch von Anfang an gewusst, nicht wahr, nicht wahr wollten wir doch nicht haben, nichts haben, nur uns, das war schon alles für immer.
Wie gesagt.

Kein einziges Wort fiel zwischen uns, in den Zwischenraum, wo die Farbe abblätterte wie die Sehnsucht nach etwas, nach jenem Stillen, zusammen schweigen, wie in den Zeiten, in denen wir uns vorgefunden hatten, so unbeschreiblich.

Und nun sitze ich hier auf dieser Bank und spreche nicht mehr, so, wie wir es verabredet hatten, damals, als wir uns mit Worten streichelten, irgendwo zwischen unseren vier Buchstaben…
Niemals wieder, nicht mal verabreden können, dass du nicht kommen wirst.
Niemals wieder.

http://www.achgut.com/artikel/sag_mir_wo_die_freunde_sind1

"Werner Arning / 22.04.2017
Und so fühlt man sich plötzlich fremd im eigenen Land, nur weil man sich weigert, seinen Verstand gegen Gefühlsduselei und der Ergötzung an der guten Tat einzutauschen. Man schaut fassungslos zu, vermeidet allerdings immer häufiger Fernsehnachrichten, Polit-Talkshows, politische Magazine, sogar abendliche Serien und Unterhaltungsfilme neueren Datums und bestellt das Abo der Tageszeitung ab, weil man deren Propaganda nicht mehr erträgt. Im Umgang mit den Mitmenschen passt man höllisch auf, bloß nicht etwas Falsches zu sagen. Man sieht ein, dass die Diskussion zwecklos ist. Sie ist deshalb so zwecklos, weil sie stets irrationale Züge annimmt. Argumente werden mit “guten Gefühlen” gekontert. Argumente stören dieses “gute Gefühl” und haben darum keine Chance darauf, ein offenes Ohr zu finden. Vergleichbar etwa mit einer überfürsorglichen Mutter, die für eine Warnung davor, dass sie ihrem Kind schaden könnte, kein offenes Ohr haben wird. Vor allem dann nicht, wenn ihre Art der Erziehung von allen Seiten gelobt wird und als die einzig richtige Erziehung dargestellt wird. Der Beobachter all dessen sieht ein, dass er machtlos ist. Etwas, was er vor Kurzem noch für völlig unvorstellbar gehalten hätte, ist eingetreten: Deutschlands Rückfall in die kollektive Irrationalität. Wie groß der Schaden, der von dieser ausgeht, dieses Mal sein wird, lässt sich erahnen."

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#2

RE: Verabredung zum Schweigen

in Einblicke, Ansichten und Aussichten 24.04.2017 17:10
von Mete • 156 Beiträge

Ja genau, das trifft es - und alle schweigen weiter.

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#3

RE: Verabredung zum Schweigen

in Einblicke, Ansichten und Aussichten 24.04.2017 19:38
von Klara • 96 Beiträge

Ich schweige nicht!

Na gut, manchmal schon…
Manchmal hat man keine andere Wahl und dafür kann es viele Gründe geben.
Oft ist es auch klug zu schweigen.

Knapp 150 Seiten umfasst die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), die heute von Thomas de Maizière (CDU) in Berlin vorgestellt wurde. https://www.bka.de/DE/AktuelleInformatio...s2016_node.html
Manchmal ist auch klug unbequeme Dinge zuzudecken, so dass man erst gar nicht fündig wird.

Überschriften in den Online Zeitschriften zur PKS ( ist auch irgendwie eine Verabredung )

ZON: Politische Straftaten auf Höchststand
Tagesspiegel: Viel mehr rechte als linke Straftaten
Kriminalität von Extremisten auf dem höchsten Stand seit 15 Jahren
Spiegel: So gefährlich ist es in Ihrer Region
FAZ: Hasskriminalität in Deutschland nimmt zu

TAZ : „Eine zunehmende Verrohung“
http://www.taz.de/Statistik-zur-Kriminal...hland/!5399643/
„In den vergangenen zwei Jahren kamen Hunderttausende Flüchtlinge ins Land – unter ihnen viele junge Männer, die größte Risikogruppe für Kriminalität. Folgerichtig steigt auch ihr Anteil an Verbrechen. Allerdings liegen die Zuwanderer, die rund zwei Prozent der Bevölkerung ausmachen, in einigen Feldern deutlich über dem Schnitt: Bei Raubdelikten machten sei 14,3 Prozent der Verdächtigen aus, bei schweren Körperverletzungen und Vergewaltigungen je 14,9 Prozent.“

Meine Befürchtungen haben sich bestätigt!
Vor nicht allzu langer Zeit hätte man mich für solche Gedanken gebrandmarkt.
Niemand kann mir erzählen, dass unsere Politiker solch eine Entwicklung unvorbereitet trifft, sie hätten es wissen müssen!
Aber wie hat meine Oma immer gesagt:
Schweigen ist Gold…
Auch eine Oma kann sich mal irren….

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#4

RE: Verabredung zum Schweigen

in Einblicke, Ansichten und Aussichten 25.04.2017 10:36
von Printmaker • 27 Beiträge

Das ist nun weder neu noch selten, daß man gelegentlich Courage braucht um eine Meinung zu vertreten, die von der massenmedial verordneten oder auch der innerhalb eines ideologischen Milieus abweicht.
Anders herum muß man aus individueller Feigheit auch nicht zwingend einen gesellschaftlichen Überbau konstruieren.
Jedenfalls kann ich in meiner persönlichen sozialen Umgebung keine "Verabredung zum Schweigen" erkennen, wie es der Wahrnehmung des Autors dieses tränenreichen achgut-Artikels entspricht.
Darin verstört mich dann auch die Bezeichnung von Augstein als Antisemiten. Das ist eine Diffamierung aus der Bessermenschen-Kampf-Rhetorik, die sich jeder einhandeln kann, der Verbrechen der israelischen Regierung zur Sprache bringt. Indem man geist- und kritiklos diesen demagogischen Unsinn übernimmt reiht man sich in die Kolonnen derer ein, die das angstbesetzte Schweigen zum gesellschaftlichen Normalzustand machen möchten.
Also ich kaufe dem Autor seine Tränchen nicht ab.
Oder sind die Verhältnisse in Belgien womöglich anders?
http://www.dersportverlag.de/bechlenberg-archi-w-.html

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#5

RE: Verabredung zum Schweigen

in Einblicke, Ansichten und Aussichten 25.04.2017 22:09
von Wassermann • 140 Beiträge

„Das ist nun weder neu noch selten, daß man gelegentlich Courage braucht um eine Meinung zu vertreten, die von der massenmedial verordneten oder auch der innerhalb eines ideologischen Milieus abweicht.“
… sagte er lässig.
An diesem Satz habe ich nichts auszusetzen, außer, dass er im Rahmen des Zulässigen bleibt.
Gelegentlich Courage braucht man auch nur zum Schaukeln.

„Anders herum muß man aus individueller Feigheit auch nicht zwingend einen gesellschaftlichen Überbau konstruieren.“
Das ist fein beobachtet und anständig ausgedrückt.
Ohne Wenn und Aber: Diese Aussage unterstütze ich so ausnahmslos wie vorbehaltslos.
Falls wir uns damit beide gemeinsam sehr weit aus dem Fenster lehnen, so geschieht das nur mit bestem Gewissen.
Weil alles so völlig ungewiss geworden ist.

„Jedenfalls kann ich in meiner persönlichen sozialen Umgebung keine "Verabredung zum Schweigen" erkennen,[...]“.
Jedenfalls kann ich Dich dafür nur aufrichtig beneiden, denn solcherart soziale Umgebungen sind so selten wie besonders wertvoll.
Gewissermaßen elitär.
Was nicht heißen soll, dass Du auf der richtigen Seite bist, mein Freund.
Ich habe leider ganz ähnliche Erfahrungen wie der Autor machen müssen.
Was natürlich keinen repräsentativen Anspruch erheben kann.
Ein paar Privilegien seien Dir in diesen unterbelichteten Zeiten freilich gegönnt.

„[...]wie es der Wahrnehmung des Autors dieses tränenreichen achgut-Artikels entspricht.“
Gehe ich Recht (nicht rechts) in der Annahme, dass Du achgut im Allgemeinen und diesen Artikel im Besonderen gar nicht so gut findest?
Nun gut – ein paar Differenzen verträgt die Meinungsvielfalt zwischen Zweien, die sich noch eine eigene Meinung leisten, nicht nur, sie braucht sie existentiell.
Im Kleinen (1+1=2), wie im Großen (2+2 = 1984).
Sie brauchte sie zum Überleben, würde ich sogar schreiben, aber die Zensur ist wieder im Kommen.
Schlechte Noten werden zwar automatisch gelöscht, aber was mit den Verursachern passiert... verraten nicht mal all die Verräter und Versager.
Nein, sie ist schon da. Die Zensur.
Jedenfalls, finde ich das nicht. Also die Zensur ist nicht gemeint, niemals natürlich.
Ich meine nur, dass ich etwas durchaus gut finde. Weil es so selten geworden ist. Regelrecht ungewöhnlich.
Was ich nicht finde, auch nicht zwischen den Zeilen, sind Gründe für das Attribut „tränenreich“. Finde ich wirklich nicht.
Aber wie gesagt: Meinungsvielfalt ist wesentlich bunter als Meinungseinfalt.
Je nachdem, aus welcher Himmelsrichtung man kommt und geht.

„Darin verstört mich dann auch die Bezeichnung von Augstein als Antisemiten. Das ist eine Diffamierung aus der Bessermenschen-Kampf-Rhetorik, die sich jeder einhandeln kann, der Verbrechen der israelischen Regierung zur Sprache bringt. Indem man geist- und kritiklos diesen demagogischen Unsinn übernimmt reiht man sich in die Kolonnen derer ein, die das angstbesetzte Schweigen zum gesellschaftlichen Normalzustand machen möchten.“
Das lass ich einfach mal so stehen. Mit den semitischen Völkern, also dem Völkischen und den Semiten kann man eigentlich immer nur alles total falsch oder überhaupt total machen. Da steht man immer auf der falschen Seite, jedenfalls hier.
Hier in diesem zentraleuropäischen Umsiedlungsgebiet.
Je nachdem, wer gerade auf der einzig richtigen Seite den Überblick verloren hat und erst recht das Naheliegende nicht mehr erkennt.
Früher war ich für die Palästinenser, seitdem ich einen jüdischen besten Freund habe, weiß ich, dass das auch nur Menschen sind.
Aber mit dem Kampfbegriff gebe ich mich geschlagen. Und gebe zu: Das schwächt die eigene Position.
Wer was ist oder nicht, wollen wir jedem selbst überlassen.
Und schließlich haben sich sogar schon Nobelpreisträger in solchen Angelegenheiten einem Sturm der Entrüstung ausgesetzt, als es noch gar keine shitstorms gab.

Dieses Feld ist vergiftet. Ohne Ende. Der Anfang dafür soll in den Wurzeln des menschlichen Stammbaumes liegen, sagen die Verkünder der einzig wahren Gott.
Ja, ich weiß, der Satz geht so nicht.
Pluralismus oder nix. Aber ich übe schon mal für die Leichte Sprache, die jetzt parallel zur Zensur im Kommen ist.
Und nie wieder gehen wird.
Das ist aber alles sehr sehr kompliziert und nicht mehr zu verstehen.
Wahrscheinlich ist es ein Ost-West-Widerspruch.
Hier glaubten sie gar nichts mehr. Und dort immer alles.

Oder aber es ist einfach ein physikalisches Problem. Wo ein Körper ist, kann kein anderer sein.
Das haben die Engländer wahrscheinlich damals schon nicht gewusst, was wir heute auch nicht mehr lernen.

Und damit immer noch ein bisschen mehr Platz wird, werfen wir schon mal den Ballast über Bord, Umwelt und Gesellschaft und so. Das waren sowieso nur Utopien, an die keiner geglaubt hat.
Ich habe mich ja immer um kleine Fußabdrücke im Lebensraum bemüht, aber da hab ich noch an das Falsche geglaubt.

„Also ich kaufe dem Autor seine Tränchen nicht ab.“
Ein gewisser fool on the hill würde sagen: Das ist Deine persönliche Meinung, Printmaker.
Ich sage das natürlich nicht so. Du bist halt ein unsentimentaler Typ, ein Skeptiker vor dem Herrn. Oder nein.
Apropos Herrn.

„Oder sind die Verhältnisse in Belgien womöglich anders?“
Keine Ahnung. Ich weiß es echt nicht, wohin dieser link meine Gedanken entführen soll.
Das ist gewiss eine intellektuelle Falle, eine Überforderung meiner Möglichkeiten, um die Ecke zu denken. Ich bin ja sowieso ein Freund von Rundungen. Ich meine, runden Dingen. So in Richtung kreisende Bewegung. Keine krummen Touren, falls Du weiter fragen wolltest.
Wolltest Du aber nicht.

Hier fragt sowieso keine® mehr.

Danke, dass Du das Schweigen brichst.
Wenigstens gelegentlich, wie schon gesagt.
Nur, wie auch schon gesagt, der link sagt mir nichts.
Aber ich hab dafür noch einen für Dich.
Also ganz speziell: Für Dich.
Passt der?
https://blasphemieblog2.wordpress.com/20...eorie/#comments


zuletzt bearbeitet 26.04.2017 07:04 | nach oben springen

#6

RE: Verabredung zum Schweigen

in Einblicke, Ansichten und Aussichten 26.04.2017 00:13
von Wolo • 166 Beiträge

Ich kann Printmakers Einlassung zum "Antisemiten" Augstein sehr gut nachvollziehen. Das ist der schwächste Punkt des starken Artikels. Andererseits wundert mich nun gerade diese spezielle Diffamierung auf achgut nicht. (Ich sehe Broder im Halbdunkel am Redigieren :D)

Was die Verabredung angeht: Die zahllosen Kommentare beweisen hinreichend, dass diese Sache real ist.

@klara:
Danke für die Übersicht. Schlimmer als die Statistik ist deren massenmediale Präsentation. Die allerdings ebenso vorhersehbar ist. Ebenso wie übrigens die Wirkung: Der Dummdeutsche bleibt arglos - "Mehr Geld gegen Rechts" ist jetzt die Devise. Mission accomplished.

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#7

RE: Verabredung zum Schweigen

in Einblicke, Ansichten und Aussichten 26.04.2017 18:26
von Wolo • 166 Beiträge

Das vielleicht noch als Nachtrag.|addpics|de3-a-bfdb.jpg|/addpics|

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#8

RE: Verabredung zum Schweigen

in Einblicke, Ansichten und Aussichten 27.04.2017 10:57
von Printmaker • 27 Beiträge

Freilich passt der Link, Wassermann.
Wenn ich mich ordentlich voll- und zugeluthert fühle, dann nehme ich doch gern die Pius-Brüder.
Aus Gründen der Ausgewogenheit :-)

Der Link zum Meier-Verlag sollte eigentlich nur zeigen, wo Herr Bechlenberg wohnt; in physischer Hinsicht.
Wo er geistig wohnt, wird vielleicht besser mit diesem Link illustriert: http://www.herrenzimmer.de
Und nein: ich habe kein Problem damit. Immerhin scheint er zur humorvollen Selbstreflexion fähig zu sein.
Allerdings sind seine Probleme nicht meine und umgekehrt wird es ähnlich sein.

>Gehe ich Recht (nicht rechts) in der Annahme, dass Du achgut im Allgemeinen und diesen Artikel im Besonderen gar nicht so gut findest? <
Zu Achgut im Allgemeinen kann ich gar nichts sagen, weil ich nur sehr wenige Artikel dort gelesen habe.
Diesen Artikel "im besonderen" finde ich nicht besonders gut.
Broder mag ich nicht, weil er mir in Talkshows (als ich die noch öfters angesehen habe) durch seine moralische Überheblichkeit und Demagogie aufgefallen ist (die Antisemitismus-Keule immer im Gepäck, wenn es argumentativ dünn wird).

>Mit den semitischen Völkern, also dem Völkischen und den Semiten kann man eigentlich immer nur alles total falsch oder überhaupt total machen. Da steht man immer auf der falschen Seite, jedenfalls hier.<

Nö, finde ich nicht. Und warum total? Man kann sich auch hier durchaus um eine differenzierte Sichtweise bemühen, beste Freunde hin oder her.
Mit dem Religionsbrett vor dem Kopf geht das allerdings nicht. Einigermaßen amüsiert kann man gerade wieder die Heuchler bei ihren moralischen Verrenkungen beobachten.
Also beim Bemühen um interreligiösen Dialog, eine Chimäre die schon bei ihrer Geburt so tot war, wie sie töter gar nicht vorstellbar ist.

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