#31

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 03.04.2017 19:48
von magentis • 653 Beiträge

Und was die ewige Frage um die ominöse Speicherdauer des Calcidiols in der Leber betrifft:

Bei Allem, was bekannt ist, beträgt die Halbwertzeit wohl maximal lächerliche sechs Wochen. Drei bis sechs Wochen.

Man kann nur hoffen, dass es Heute keinen Arzt mehr gibt, der das dumme alte Märchen von der Langzeitspeicherwirkung immernoch dem Patienten erzählt.

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#32

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 06.04.2017 09:51
von magentis • 653 Beiträge

Und um nochmal Darauf hinzuweisen:

Einer der eigentlichen Witze ist ja, dass auch im übersichtlichen Wikipedia-Artikel Eine der entscheidenden Hinweise zur ewigen Frage der täglichen Dosierung zu finden ist. Man muss nichtmal das ganze Netz durchwühlen!

https://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalci..._Toxizit.C3.A4t

"Eine akute oder chronische Vitamin-D-Überdosierung kann zu einer Vitamin-D-Hypervitaminose führen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat 2012 folgendermaßen zur Sicherheit von Vitamin D3 Stellung genommen:

"Eine maximale tägliche Dosis von 100 µg (4000 IE) für Jugendliche und Erwachsene (inklusive Schwangere und stillende Mütter) und 50 µg (2000 IE) für Kinder von 1 bis 10 Lebensjahren sind von Gesunden ohne Risiko von Nebenwirkungen auch ohne medizinische Aufsicht langfristig einnehmbar.

Gemessen an den üblichen Vitamin-D-Dosierungen lässt diese Stellungnahme für Erwachsene sogar einen weiteren Spielraum zu: Die EFSA zitiert 2 Studien, die einen NOAEL (no observed adverse effect level) für Vitamin D von 250 µg (10000 IE) etablierten. Bei Säuglingen ist der Sicherheitsbereich geringer."

Es gilt also nachwievor die Unbedenklichkeitsgrenze von täglich 4.000 IE (!). Niemand muss sich Sorgen machen, dass die ominöse Gefäßverkalkung sich bei dieser Dosierung anschleicht. Gefahr besteht doch nur bei gefährlichen Hochdosierungs-Experimenten.
Übrigens gibt es auch in Nordamerika einen Konsens über die täglichen 4.000 IE.

Und Deswegen habe ich vor ein paar Tagen auf 2.000 IE täglich erhöht und Dabei bleibts, denn nach allen Erkenntnissen haben täglich 4.000 IE keinen besonderen Mehrnutzen gegenüber 2.000 IE!

Mit 2.000 IE kommt man als "normaler" gesunder Mensch quasi automatisch mitten in den grünen Bereich zwischen 30 und 80 Nanogramm 25-Hydroxy-Vitamin D (Calcidiol).

Mit 4.000 IE würde man nur Etwas höher im grünen Bereich ankommen, ist also Quatsch.

ABER: Nur 1.000 IE täglich haben sich als unsinnig erwiesen, denn Damit kratzt man bestenfalls am grünen Bereich, aber allgemein kann man es wohl gerade so über 20 Nanogramm schaffen.

Also, Was haben Wir zu verlieren?

Wenn Ihr mich fragt, wie es mir jetzt geht, nach fast einem Jahr Vitamin D3 (seit Ende Juni 2016):

Ich habe keinerlei Knochenschmerzen (!)/Rückenschmerzen/Muskelschmerzen/Gelenkschmerzen mehr! Ebenso keine Muskelkrämpfe und kalte Extremitäten über die kalte Jahrenszeit. Die neurologischen Ausfallerscheinungen, also permanente Warm/Kalt Stimmungsschwankungen mit Kribbeln bis in die Oberarme, leichte Schwächeanfälle bei längerem Stehen, sind seit Damals verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Auch keine nennenswerte Abgeschlagenheit, Müdigkeit im Winter mehr vorhanden.

Und Das haben schon allein die täglichen 1.000 IE bewirkt! Und jetzt gehts eben mit 2.000 IE weiter.

Und wisst Ihr Was?
In den letzen Wochen ist mir aufgefallen, dass ich auf hartem Untergrund tatsächlich wieder barfuß gehen kann! An meinen Füßen tut Nichts mehr weh! Die Knochen und Gelenke sind praktisch wieder stark und unempfindlich geworden.

Wenn ich an meinen schwächelnden, gebrechlichen Zustand bis Juni 2016 zurückdenke, wird mir fast schlecht. Dieser Unterschied

Also, liebe Leute:

Diszipliniert 2.000 IE täglich zum Frühstück, aber nicht zusammen mit Kaffee, weil Der die Aufnahme nur unnötig verzögert/behindert. Oder eben einfach mit einem Glas Wasser mitten am Tag nehmen.

Und sich Einen feixen, dass die Pharmatypen an dem Pfennigkram Nichts verdienen.

Zur Erinnerung: Die 200 Stück-Schachtel kostet 14,99 EUR. Die 100er-Schachtel 7,83 EUR.

Ist wie bei Euch Früher, mit der Schachtel KARO für 1,60 Mark.


zuletzt bearbeitet 06.04.2017 10:00 | nach oben springen

#33

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 06.04.2017 17:18
von ernst • 72 Beiträge

Ich habe es heute auf natürlichem Wege erzeugt.
Hast du Karo geraucht?

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#34

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 06.04.2017 17:23
von magentis • 653 Beiträge

Nee, hab absolut Nichts zum Rauchen da, obwohl ich zwei üppig-sortierte Tankstellen fast vor der Haustür hab!

Die natürliche Sonnenvariante nutze ich aber auch, so oft es geht, keine Frage!

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#35

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 06.04.2017 18:33
von magentis • 653 Beiträge

Theoretisch könnte man auch täglich drei, vier Rollmöpse essen, keine Frage.

Ich war Heute unterwegs und konnts auf dem Weg nach Hause, am Edeka vorbei, wieder nicht lassen, ich altes Ferkel. Ich hatte so langsam Entzugserscheinung nach "meinem" gut&günstig-Rollmops!
Der schmeckt am Besten! Wenn Einer süchtig macht, dann Der!!

Wenn deutsche Männer Weicheier sein sollen, Was sind dann diese Amerikaner, hier??
https://www.youtube.com/watch?v=PeChatXPUZA

Wisconsin-Rollmops (Wisconsin = Deutsche)

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#36

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 13.04.2017 18:11
von magentis • 653 Beiträge

Ach "Tranlampen" gibts wirklich, nicht nur als Schimpfwort!!

https://de.wikipedia.org/wiki/Tran

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#37

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 14.04.2017 16:07
von magentis • 653 Beiträge

Momentan gibts ja leider noch nichts Neues zum spannenden Thema, aber wenigstens ist die Schmierpresse Dazu übergegangen, die Bevölkerung im Wesentlichen endlich korrekt aufzuklären, ohne die alten Märchen.

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#38

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 27.04.2017 21:34
von magentis • 653 Beiträge

Diabetes betrifft mich zwar nicht, aber als Hinweis sicher gut:

http://derstandard.at/2000056604129/Waru...-so-wichtig-ist

http://www.extremnews.com/berichte/gesun...938416401fd4991

"Besonders gravierend kann dies für Menschen mit einem Diabetes mellitus sein, wie Professor Dr. Klaus Badenhoop von der Medizinischen Klinik 1 der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt betont.

„Bei einem Diabetes mellitus läuft der Abbau der Knochenmasse, der jeden Menschen ab dem frühen Erwachsenenalter betrifft, deutlich schneller ab“, sagt der erfahrene Internist.

Ein ausreichender Vitamin D-Spiegel könne dem entgegenwirken und so die Gefahr von Osteoporose und Knochenbrüchen senken. Vitamin D kann außerdem die Produktion und Sekretion von Insulin in der Bauchspeicheldrüse verbessern und die Wirkung des Hormons an den Muskeln erhöhen. So trägt das Vitamin unmittelbar zur Regulation des Blutzuckerspiegels bei."

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#39

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 05.05.2017 14:13
von magentis • 653 Beiträge

Vitamin D supplementieren: Informationen zur Notwendigkeit und Dosierung
https://www.netpapa.de/vitamin-d-supplementieren.html

Langzeitstudien sollen zeigen, ob und wann eine Dauertherapie mit Vitamin D bei der Behandlung von Diabetes angezeigt ist.
http://www.fr.de/wissen/gesundheit/mediz...ikern-a-1272277

Korrektes Fazit!

2.000 IE täglich.

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#40

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 09.05.2017 11:18
von magentis • 653 Beiträge

Das waren die alten, aber guten Artikel!

http://www.wissenschaft-aktuell.de/artik...1015588311.html

https://www.journalmed.de/news/anzeigen/..._VitaminDMangel


Also, Leute ich sags nochmal:

2.000 IE täglich, gleich zum Frühstück!

Und legt Euch die Schachtel gleich auf den Wohnzimmertisch, wie ich es auch von Anfang an, 2016, gemacht habe.
Es bringt ja Nichts, wenn Manche (wie meine Mutter z. B.) so deppert sind und an manchen Tagen die Einnahme vergessen. Dann ist es ja für den Allerwertesten! Es geht nur mit äußerster Disziplin!

Der menschliche Stoffwechsel ""verbraucht"" geschätzt schon mindestens 1.000 IE am Tag, DAS ist das ganze Grundproblem. Deswegen reichen 1.000 täglich auch nicht, weil man so nie auf den grünen Zweig kommen würde.

Meine lieben Figarinos, mir könnt Ihr vertrauen. Ich weiß genau, wie ich die Informationsflut im Netz filtern muss und Das geht bei mir viel schneller und effizienter, weil auf emotionsbefreite Weise.

Und JETZT kommt auch in der Presse Alles raus. JETZT können es die Pharmaschweine und Weißkittel-Arschlöcher nicht mehr verhindern!
2017 ist der medial Durchbruch gelungen und die Ärztelügen, um die Leute krankzuhalten, brechen Alle zusammen.

Erst ist die Lüge von den gesunden Milchprodukten/tierischen Eiweißen, die in Wirklichkeit die Leute nur verkrebsen, zusammengerbochen, dann endlich auch die Lüge von der notwendigen Jodanreicherung von Lebensmitteln, mit der die Menschen krankgemacht wurden und JETZT kann auch kein Arzt mehr behaupten, der allgemeine Vitamin D-Mangel der gesamten Bevölkerung würde nicht existieren!

Und über Amalgam braucht man garnicht zu diskutieren. Wer Damit im Mund bei wachem Verstand 2017 noch rumläuft und sich gleichzeitig über alltägliche Dauerbeschwerden beklagt, Dem ist wohl auch nicht mehr zu helfen. 13% Quecksilber in der Plombe sind 13% zuviel. Kopf einschalten.

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#41

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 09.05.2017 15:02
von Wolo • 187 Beiträge

Also meine Packung liegt auf dem Küchentisch ;)
Danke nochmals für den Tipp damals.

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#42

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 09.05.2017 21:10
von magentis • 653 Beiträge

Ich hab ja meine Mutter zum Glück schon seit einer Weile so weit, wobei es bei ihr anderweitig Etwas verzwickt ist und noch medizinisch zustäzlich abgeklärt werden muss, aber Jetzt wird es wohl Bald bei ihr zum Bluttest kommen.

Aber meinen Vater (Jahrgang 1938, Diabetes II) hab ich seit Heute endlich soweit, dass Er es ENDLICH angeht, hurra!!

Und bei dem Jahrgang muss ich Euch ja wohl Nichts über altdeutsche Ärztehörigkeit erzählen.
Aber wenn der Sohnemann mal was Vernünftiges vorträgt...

Väter und Söhne, Sarek und Spock, sag ich nur...

Aber es ist schön, dass die Sache Jetzt endlich ins Rollen kommt.

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#43

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 09.05.2017 21:28
von magentis • 653 Beiträge

Echte Frühaufsteher! Haben Wir ja noch garnicht gewusst!

Aber wenigstens auf den Punkt gebracht!

http://www.newsmax.com/Health/Dr-Blayloc...5/03/id/787950/

Aber der letzte Absatz ist ein Bisschen übertrieben. 5.000 IE täglich muss absolut nicht sein!

2.000 IE reicht, bis 4.000 IE offiziell unbedenklich (EFSA).

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#44

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 10.05.2017 00:31
von Wolo • 187 Beiträge

Ärztehörigkeit muss ja nicht per-se schlecht sein, wenn eben der Arzt gut ist :)

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#45

RE: Der Diskussionsfaden zum Vitamin D(3)-Thema

in Bloghütte 10.05.2017 09:29
von magentis • 653 Beiträge

@Wolo

Wenn der Hausarzt (Internist) meiner Eltern gut wäre! Isser aber nicht, zumindest nicht im Praktischen und im Umgang mit Patienten. Eingebildet, arrogant, Beruf verfehlt.
Deswegen hab ich mich von dem Arsch Ende 2012 losgesagt und bin praktischerweise zu einem zeitgemäßen "modernen" und netten Facharzt für Allgemeinmedizin als Hausarzt in meinem Wohnort gewechselt.


Anderes Thema. Ich hab meinen Impfausweis rausgeholt, weil ich es letztens vergessen hatte:

Du liebe Güte! Zu DDR-Zeiten war sogar auch noch die Vitamin D-Produktion veraltet! Dekristol gabs also nur in der alten Variante, als weniger effektives Vitamin D2!

Poliklinik Nord Weimar
Abteilung Gesundheitswesen
zuständige "Mütterberatungsstelle"

Dekristol 6mal
1. Im 2. Monat -- 1. D2 -- 12.09.84
2. Im 4. Monat -- 2. D2 -- 02.09.84
3. Im 7. Monat -- 3. D2 -- 09.04.85
4. Im 11. Monat -- 4. D2 -- 05.08.85
5. Im 15. Monat -- 7,5 mg D2 -- 21.11.85 (300.000 IE!!)
6. Im 20. Monat -- 7,5 mg D2 -- 07.05.86 (300.000 IE!!)

Und Danach 30 Jahre Pause, von noch richtigen Sommern und zahlreichen Fischbrötchen mal abgesehen.


zuletzt bearbeitet 10.05.2017 09:52 | nach oben springen


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