#1

Gispers Leben

in Bloghütte 31.03.2018 13:07
von Wolo • 209 Beiträge

Wir erschaffen uns die Welt im Augenblick. Und in uns verbleibt ein langsam verblassendes Bild dieser Erlebnis-Kette. Lebenslang.
Und dieses in unseren Köpfen - letztlich physisch(!) - gespeicherte Bild ist nicht nur ein Teil von uns, nein, wir sind es selbst. Wir wandeln umher und verkörpern es.

So werden wir eins mit dem, was uns umgibt. Auch - und ganz besonders - mit den Menschen in unserer Welt.

Und selbstverständlich können all die vorgedachten Augenblicke, unsere Pläne, kaum weiter in die Zukunft reichen, als wir in der Lage sind, uns in der Vergangenheit zu erkennen.


zuletzt bearbeitet 31.03.2018 13:10 | nach oben springen

#2

RE: Gispers Leben

in Bloghütte 31.03.2018 13:26
von magentis • 868 Beiträge
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#3

RE: Gispers Leben

in Bloghütte 02.04.2018 12:31
von magentis • 868 Beiträge

Und auch wieder die Frage, wie in "Star Trek X: Nemesis":

Ist man Das, was das Leben aus einem gemacht hat? Oder ignoriert man Das und macht Mehr aus sich selbst, als man ist?

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#4

RE: Gispers Leben

in Bloghütte 25.05.2018 22:00
von magentis • 868 Beiträge

Und Gestern Abend kam es dann plötzlich allen Ernstes auf NDR Kultur!

Norah Jones - Sunrise
https://www.youtube.com/watch?v=fd02pGJx0s0

Und wie es Alles wieder hochkommt, aus dieser Zeit, Damals! So schafft es die Musik, eine wahrhaftige Rekonstruktion zu vollführen, aber ohne den originalen, ganz bitteren Geschmack. Melancholie, aber keine depressive Angstneurose mehr.

Dieses Lied ist und bleibt etwas ganz Besonderes, genauso, wie irgendeine alte Jacke, die eine bestimmte Aura mit sich herumträgt.


zuletzt bearbeitet 25.05.2018 22:09 | nach oben springen


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