#1

Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 13.02.2017 10:51
von magentis • 652 Beiträge

Hier nochmal die schöne Doku:


Fluppe, Filter und f6 - Die Zigaretten-Story von Dresden
https://www.youtube.com/watch?v=h3WxvOwJAwg

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#2

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 13.02.2017 14:22
von wehnuss • 167 Beiträge

Wer von euch raucht ?
Seit wann?
Wer hat es sich abgewöhnt?
Und wie?
Was macht ihr, wenn rauchender Besuch kommt?

Schreiben wir unsere eigene Zigarettenstory!

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#3

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 13.02.2017 15:10
von magentis • 652 Beiträge

Ich paff nur mal Was, wenn ich Lust hab, was selten vorkommt. War nie süchtig. Und nie auf Lunge!!


zuletzt bearbeitet 13.02.2017 15:14 | nach oben springen

#4

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 13.02.2017 15:46
von altes haus • 22 Beiträge

Sehr schöne Doku, danke Magentis.
ich rauche zwar nicht, aber aber mir gefällt der Duft einer guten Zigarre.
auch echte filterlose sind gut, wie zb Karo.


zuletzt bearbeitet 13.02.2017 15:48 | nach oben springen

#5

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 13.02.2017 17:21
von Mete • 195 Beiträge

Unser Schwiegersohn raucht gelegentlich eine wirklich gute Zigarre, und dann duftet es selbst am nächsten Tag noch im Raum, wenn er es bei uns getan hat. Mir gefällt das. Natürlich habe ich auch geraucht und es in der DDR von heute auf morgen aufgegeben, weil es "meine" Sorte nur noch unter der Ladentafel gab.

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#6

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 14.02.2017 10:13
von bumkin • 49 Beiträge

ja Mete, guter Tabak duftet…ich habe die Karo für mich entdeckt, als ich mal zu Besuch in Magdeburg war, aber meistens drehe ich die Zigaretten selber, natürlich mit schwarzem Tabak...

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#7

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 14.02.2017 14:00
von Laura • 95 Beiträge

Mein "Raucherleben" spielte sich vorrangig in jungen Jahren ab...Zigaretten bei Feiern, als cooler Gesprächs- und Alkoholbegleiter ...das war angesagt.
( Ungläubige Fragen der ab und an Fotoalben betrachtenden Enkel: " Oma bist du das????" )
Dann in reiferem Alter von Mitte 30 in " schlechter" Kur- Gesellschaft beim Kartenspiel und Biertrinken ...
Kürzlich( nun ja, ist auch schon wieder länger her) kaufte ich eine Schachtel Gauloises, um meinem erstgeborenen Sportlerenkel das Rauchen zu verleiden...
Letzten Sommer nahm ich selbst eine Zigarette daraus, nachdem sich der junge Mann schon längst selbst entwöhnt hatte, ...ich glaubte mich allein- ein Irrtum- meine jüngeren Enkeljungs erwischten mich.
Nun habe ich ihnen versprochen den restlichen Inhalt aufzuheben....zur Abschreckung.
Vielleicht ist ihnen schon die Schachtel Anlaß fürs Nicht Rauchen.
Aber vorsichtshalber werde ich die restlichen Gauloises doch mal abzählen. Kontrolle ist besser.....

Falls Ihr Euch das Foto anseht....das ist mein Vater als Modell eines Aktfotografen,
die Pfeife durfte nicht fehlen.
|addpics|cs5-f-03b6.jpg|/addpics|


zuletzt bearbeitet 14.02.2017 14:01 | nach oben springen

#8

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 14.02.2017 16:51
von wehnuss • 167 Beiträge

Schade! An der "Kleidung" deines Vaters kann ich nicht erkennen, aus welchem Jahrzehnt die Aufnahme stammt!!!!
Aus den Sechzigern?

Ja, ich bekenne (wieder einma)l: ich habe auch geraucht.
Anfangs, weil chic war.
Gehörte dazu.
Irgendwie musste ich doch demonstrieren, dass ich schon erwachsen war.
18. Ha! Wem gehört die Welt?
Später dann bin ich in die Sucht gerutscht.
Sehr zum Leidwesen meiner Kinder.
Ohne Stäbchen (Diminutiv! Haha!) lief nichts.
Vor mehr als 20 Jahren habe ich es endlich geschafft, mich von dem blauen Dunst loszureißen.
Mein Mann leider nicht.
Der rauchte weiter.
Und überall lagen Zigarettenschachteln herum.
Überall standen volle Aschenbecher.
Wenn ich nach Hause kam, schlug mir eine stinkende Wolke entgegen.
Ein Duft, der in alle Textilien, alle Tapeten, alle Bücher,der durch alle Türen zieht, der sich auf allen Möbeln, dem Geschirr und Besteck ablagert...
Ja, den Spruch, dass die Ehemaligen die schlimmsten Gegner wären, den musste ich mir oft anhören.
Ich habe durchgehalten und es überstanden.
Mein Mann seinen Lungenkrebs auch...

Soll ich weiter aus dem Nähkästchen plaudern?
Will jemand wissen, wie ich mir das Rauchen abgewöhnt habe?

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#9

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 14.02.2017 17:36
von Mete • 195 Beiträge

bumkin, verstehe ich. Einer meiner Chefs zur Leipziger Dok.-Woche rauchte auch nur Karo - und richtig viele. Da hatte ich vor seinem Eintreffen in L immer den Auftrag, gleich mal 20 Schachteln zu kaufen. Das war zeitweise gar nicht einfach, und ich bin dann in mehreren Tabakgeschäften gewesen. Komisch, den Geruch dieser Zigaretten habe ich nie als unangenehm empfunden - und das hatte mit dem, der rauchte, absolut nichts zu tun. Wenn ich da an "Turf" und "F6" denke...

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#10

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 14.02.2017 17:43
von magentis • 652 Beiträge

Karo riecht angenehm aromatisch und f6 wie frischer Asphalt, hüst hüst...


zuletzt bearbeitet 14.02.2017 17:44 | nach oben springen

#11

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 14.02.2017 20:36
von Laura • 95 Beiträge

Mein Opa rauchte Kette...SALEM und primte.
Mich hat es im Gegensatz zu meiner Oma nie gestört.
Ich war sogar empört, wenn sie mit ihm schimpfte, denn ich liebte ihn und seinen verqualmten Duft heiß und innig . Manchmal steigt er mir ganz plötzlich unangekündigt heute noch in die Nase, dieser unverwechselbare, und macht mich gewaltig sentimental.

Das nackte Modellfoto wurde Mitte der 60er Jahre gemacht. Bezahlung waren ein paar Abzüge. Ein Bekannter fand den nackten Horst hingegen auf einer Dienstreise in einem westlichen Hochglanzmagazin. Leider durfte er es nicht ausführen.

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#12

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 14.02.2017 22:10
von Wolo • 187 Beiträge

@wehnuss: Klar interessiert mich das, wie du aufgehört hast. Klingt übrigens recht hart, dass dein Mann weitergeraucht hat.
Ich selbst weiss bis heute nicht so genau, wie ich von "Kette" direkt auf Null gekommen bin. Irgendwann wurde es mir einfach zu lästig und eine geschnorrte blaue F6 (pfui Teufel!) hat der Sache ganz unverhofft ein jähes Ende gemacht. Die Entscheidung war plötzlich gefallen. Die nächsten Tage waren durch den totalen Entzug etwas "eigenartig", aber seither bin ich völlig frei jeglichen Tabak-Bedürfnisses. Ich habe davor nie versucht, davon wegzukommen. (Frischen) Tabakgeruch finde ich noch immer angenehm, im Gegensatz zu meiner lieben Frau ...

@Laura, und heute ist das Bild weltweit im Internet. Bis auf den Pfeil eigentlich ziemlich gut. OK, der Pfeil ist irgendwie auch lustig ;) Was die Gauloises angeht: Die roten waren doch immer ganz prima ...


zuletzt bearbeitet 14.02.2017 22:11 | nach oben springen

#13

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 14.02.2017 22:31
von Wassermann • 148 Beiträge

Ich war ja schon wieder völlig abgemeldet.
Aber ich muss dann doch noch mal.
Warum?
Weswegen?
Wegen:
www. Wehnuss.Wolo.Wassermann.
Wunderbar. Wirklich.

Wery flotter Dreier.
Waaas???
Womit ich nur einleiten wollte.
Weil ich einen Zugang brauche für dieses Thema.
Wirklich dicke Luft hier!
Was habt ihr nur für dämliche Laster?
Wassermann hat nie geraucht.
Wasserpfeife womöglich.
Wahrscheinlich auch die nicht.
Wenn Mann andere Luster hat...
Welche mit wunderbar weicher Haut und Wuschelhaaren.
Wahrhaft weiblich.
Wozu dann leere Schachteln?

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#14

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 15.02.2017 01:15
von bumkin • 49 Beiträge

ich denke nicht dran mir das Rauchen abzugewöhnen---rauchen ist genussvoll..

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#15

RE: Die Zigarettenstory von Dresden

in Bloghütte 15.02.2017 01:22
von bumkin • 49 Beiträge

ach Laura, das ist wirklich ein bemerkenswertes Foto, von Deinem Vater und dann fällt mir noch ein, daß mein Opa auch immer so gut nach Zigarren gerochen hat…was meine Oma auch immer gestört hat...

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