03
Juni
2017

Die un.endliche Geschichte...

...der Mensch.dumm.heit
Punkt.

Wann hört das auf?
Wann fing das an?
Elementare Fragen.
Hier ein verzweifelter Versuch, sie weiterhin nicht zu beantworten.


Ich wollte über die asozialen Räume sprechen.
Die unmenschliche Dimension
An anderer Stelle. Später vielleicht.
Jetzt müssen wir uns erst einmal auf tieferes Niveau begeben.
Also beispielsweise in unseren Keller.
Dort geht es mir meist nicht so gut. Aber ich bin ich.
Nicht wir. Nicht uns.
Also, nehmen wir den besten Fall an, also diesen:

"Uns geht (, nicht ging!) es allen (!) gut (!)"

Luftholen. Festhalten.
Auf festem Standpunkt mit fester Stimme (wir haben das lange genug geübt als Ossis, die Wessis sind gerade erst auf dem Weg dorthin) laut (!) und deutlich (!) ausrufen:

"Jawoll, zu Befehl, Genossin Rautenkranz, es ist Freitag!!!"

Das war zwar gestern, ist aber noch nicht völlig vergessen.

Freitag ging so:

Einen Tag im Büro zu sitzen, ist unterirdisch.
Schon deshalb, weil der größte Teil unseres kleinen Büros unterirdisch liegt, also im Keller.
Man könnte auch sagen: Unter Tage, das würde meinem Chef besser gefallen, denn er ist vermutlich aus -Untertage- ans Licht der Welt gekrochen und gleich wieder zurück.
Er ist eine Art Steinlaus loriotus grzimek.
Er fühlt sich wohl in den Gängen und Stollen und all dem „Material“, das es abzubauen gilt, um…
Nein, das würde jetzt eine unendliche Geschichte werden und ich will eine endliche erzählen.
Sie wird dennoch lang.
Wohlwissend, dass ich auch nicht weiter weiß und schon gar nicht, wie sie enden wird.
Oder doch. Aber das Ende wollen alle vorher nicht wissen.
Wenn sie gerade so schön gemütlich im Sessel sitzen und livestreaming gucken.
Wir gucken unserem Leben zu, wie es nicht ist oder wäre oder so.

Und außerdem will ich meinem Chef nicht gefallen, sondern immer wieder Steine in den Weg legen.
An denen er länger zu knabbern hat, wenn er so durchs Dasein hastet.
Abarbeiten, nennt er das.

Womit wir zurück in unseren unterirdischen Geschäftsräumen wären.
Der bessere Teil, dort also, wo die bessere Hälfte (so sagte man vor dem Genderzeitalter) von einem Chefehepaar arbeitet, liegt selbstverständlich auch besser: Im Souterrain nebenan.
Das ist zwar immer noch relativ unterirdisch, aber dem Keller gegenüber schon gehobenes Niveau. Immerhin.

Immer freitags ist sie nie da.

Die Rede ist von meiner Lieblingskollegin.
Sieht man mal von besagtem Chefehepaar ab, ist sie meine Einzige.
Kollegin, zwar nur, aber: Immerhin.
Ich habe das Glück, auch außerhalb der ohnehin glücksaffinen Zeiten, eine Frau an meiner Seite zu haben.
Meine Kollegin hat nur einen Mann an ihrer Seite. Ich dagegen eine Frau.

Das ist normalerweise ein Riesenvorteil für mich, denn Frauen sind wirklich das bessere Geschlecht. Mindestens das Stärkere und das Schönere sowieso.
Aber das -ist – ist eben so eine Sache.
Das –ist- ist nicht das wirkliche Leben.
Das –ist- steht nur in der Zeitung oder sitzt in der 1. Reihe oder sieht auch mit zwei Augen nicht richtig hin. Das wirkliche Leben ist nicht das -ist-.
Das wirkliche Leben spielt sich im Konjunktiv ab.
Also im Rahmen der Möglichkeiten.
Und die sind, wenn ich mich umschaue -im Rahmen meiner Möglichkeiten-, sehr relativ.
Selbst, wenn ich weit aushole in meiner Anschauung des Lebens um mich herum.
Ist alles relativ.
Relativ künstlich.

Aber das ist ein anderes Thema.

Immer freitags nimmt sie das wörtlich und hat einen freien Tag.
Das würde ich freilich auch gerne tun.
Im Unterschied zwischen Mann und Frau, nein, Frau und Mann muss es heißen, hat sie aber einen Mann. Und ich also nur eine Frau.

Sie hat einen Mann, der gerade Entwicklungshilfe im Kongo betreibt.
Er schwitzt und schlägt sich in einem vermüffelten Container die halbe Nacht um die Ohren.
Um sich mit dem Kern der Dinge zu beschäftigen.
Der entweder aus ganz normalem Dreck besteht.
Dann sagen sie dort im Container, nachts um halb zwei:
Scheiße.
Oder wie das im Kongo heißt.
Vielmehr brüllen sie das.
Das hat nichts mit dem Kongo an sich zu tun, sondern mit dem Höllenlärm, der im Container und um den Container herum herrscht.
Früher war es dort auch laut, aber anders.
Und später.
Nachts um halb zwei schlafen die meisten Affen und Vögel im Urwald auch mal.
Schliefen, muss es heißen.
Urwald war gestern, als ich noch bei meiner Oma auf der Couch saß und die alten Altatlanten durchforstete und über den unendlichen Regenwald flog – mit den Augen.

Heute bin ich freilich klüger, nicht so dumm wie damals.
Heute weiß ich, was alles nicht unendlich ist.
Nein, das weiß ich auch nicht.
Ich weiß jedoch, das so ziemlich alles endlich ist.
Außer der ersten Kanzlerschaft des stärkeren Geschlechts.
Die ist unendlich.

Schöne Scheiße.

Was, wie?
Nein, da bin ich jetzt doch ausnahmsweise mal zu früh gekommen.
Das muss ich noch einen Satz lang zurück halten, dann darf ich erst damit herausplatzen.
Aber bei der Lebenserfahrung, die noch an diesem runden Forumstisch sitzt, darf ich auf mildes Verständnis für männliche Schwäche spekulieren:
Denn mehr bin ich auch nicht.
Nur ein Mann.

Schöne Scheiße.

Das kommt aber erst nach diesem folgenden Satz, der wieder irgendwo in den Busch führt.
(Wir entsinnen uns gemeinschaftlich: Es ging um den Dreck, den wir meist finden, wenn wir nach dem Schatz suchen.)
…und schlägt sich in einem vermüffelten Container die halbe Nacht um die Ohren, um sich mit dem Kern der Dinge zu beschäftigen, der entweder aus ganz normalem Dreck besteht. Dann sagen sie dort im Container, nachts um halb zwei, Scheiße (oder wie das im Kongo heißt).

Oder, im besten Fall, wenn der Kern ein kristalliner ist (nicht –wäre- also), sagen sie im Container:
Schöne Scheiße.

Oder so was ähnliches.
Und sie nehmen einen oder auch zwei und heben das Glas in Richtung Containerdecke.
Wo unter einer trüben Funzel die dicken Brummer und dürren MückInnen rumschwirren.
Die noch nichts von der Klimaerwärmung gehört haben.
Sonst wären sie längst nach Norden unterwegs, weil es dort viel fettes Blut abzuzapfen gibt.

Der bessere Mann meiner besten Kollegin ist Niederländer, der in Deu… also im mitteleuropäisch offenen Siedlungsgebiet angesiedelt ist.
Er ist also so eine Art Holländer-Michel.
Dafür kann er nicht allzu viel.
Und er ist Geologe. Dafür kann er was.
Das nehme ich ihm übel, aber das interessiert den Frosch im Schrank.
Er ist aber ansonsten ein feiner Kerl, der Mann.
Dieser.

Er bohrt also nachts um halb zwei im Kongo und macht einen Höllenlärm dabei, so dass auch kein Frosch irgendwo noch schlafen kann.
Und die Regenwürmer, die dort schon länger unterirdisch lebten, in Scharen emigrieren mussten.
Das war aber nur die halbe Wahrheit, die uns die bessere Hälfte der Menschheit mitteilte.
Verlautbarte.
Infiltrierte.
Eintrichterte.

Die andere Hälfte (der Wahrheit) ist eine ganz natürliche.
Ein ganz natürlicher Vorgang, der mit Männern und Frauen zu tun hat.
Und zwar in dieser Reihenfolge. Zuerst fängt der Mann typisch stark an.
Und lässt dann schlagartig nach.
Dann muss die Frau es lange austragen.
Und irgendwann sind dann ganz viele Halbstarke da.
Problemfälle. Und niemand weiß, wohin mit ihnen.

Denn früher waren weniger Heranwachsende auf den Quadratmeter fruchtbares Land gekommen, viel weniger.
Viel viel weniger.
Das hat sich ähm multipifizigfacht.
Dort, in Afrika, wo alles anfing.
Früher übergab der Älteste, das war meist der Vater, dem nächstbesten, das war meist der Älteste der Jüngeren, das Beste, was er zu vergeben hatte:
Die Mutter.
Die Mutter Erde, den Boden, das Leben an sich.
Damit er es hart, aber fair bearbeitete, damit sie alle am Leben blieben.
Dafür war es natürlich nicht schlecht, viele Hände zu haben, falls mal welche ausfielen.
Es fielen viele aus.

Denn die Natur ist nicht unendlich.
Sie ist vielmehr ein Kreislauf.
Sehr natürlich ist die Natur.
Der Mensch eher nicht so.

Und da gibt es bekanntlich keinen Anfang und kein Ende.
Bzw. es gibt –unendlich- viele Anfänge und Enden.
Aber davon versteht der Mensch heute noch weniger als damals.
Als er noch näher am Anfang seiner Entwicklung war.
In Afrika.
Dort soll alles angefangen haben.

Die ganze Schöne Scheiße.

Aber inzwischen hat er sich exponentiell ...nun ja, entwickelt, der Mensch.
Vor allem in Asien.
Dort wurde es zuerst ganz eng, denn nichts ist unendlich.
Die meisten Chinesen und die zweitmeisten Inder haben sich nicht lange bitten lassen.
Die sind früh gekommen, früher als die anderen, die aus dem Reich der Mitte, also Europa, die noch auf Entwicklungshilfeniveau herumdümpelten.
Da hatten die Chinesen schon MMM, also Massen an Menschen und Mähdreschern.
Und die Inder gaben Afrika den Rest.
Land war genug da in Addis und Abeba und drumherum.
Dort, wo sich einst im Paradiesgarten lediglich zwei nackige Personen halbschüchtern gegenüber… nun ja, standen, saßen, lagen, lagerte nun ein Paradies der Versuchsfelder.
Für All-Chemisten und generöse Genetiker.
Für auch nicht viel mehr Gewinner der Globalisierung.

Ja, Gewinner hat die Globalisierung selbsterklärend auch, aber das erklärt sich nicht von selbst.
Jedenfalls nicht, wenn es allen gut geht.
Und sie nichts davon merken.

Kein Wunder, dass die meisten Mäuse nichts (mehr) merken.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=38171

Nicht mehr, nur immer weniger.
Weil ein Mann (wie könnte es anders sein?), er hatte den richtigen Namen (wie könnte es anders sein?) eine epochale Erfindung erfand, die jede Menge künstlicher Beschäftigungen schafft und noch unendlich viel mehr Jobs überflüssig macht und machen wird, hat sich wieder einmal ein noch nicht überschaubarer Vorteil für die globale Menschheit (als wirtschaftliche Einheit gesehen) ergeben.
Klingt unheimlich. Kompliziert.

Und damit ergeben wir uns alle.
Naja, fast alle.
Die Nullkommanullnullzwo Prozent, die den Rest zu Hundert abkassieren, sind statisch vernachlässigbar. Und das werden sie auch.
Die Statistiker lassen sich das gewiss gut bezahlen.

Und nun?

Und nun bin ich erst einmal am Ende.
Ich weiß, wie bereits erwähnt, auch nicht weiter.
Ich wollte eigentlich über unseren Garten Eden sprechen.
Also den hinterm Haus, eingeklemmt zwischen all den Stellplätzen der An- und für sich- Wohner.
Ein Paradies, dieses Fleckchen Erde.
Und wir sind daran schuld.
Wir.
Eine Frau und ein Mann.
Wir haben uns gehen und. es sich selbst über-lassen.
Wir haben einfach zugeschaut, was passiert, wenn man die Natur in Ruhe lässt.

Ok, manche werden jetzt sagen, wir seien einfach nur faul.
Das lassen wir einfach an uns vorüber ziehen.
Träge, wie wir gelassen lächeln.
Und schauen den Regenwürmern zu, wenn sie sich nicht gerade vermehren.
Unterirdisch.

Was für ein wunderbares Geräusch, wenn der Regen von den Blättern tropft… Einfach.

Einfach unbeschreiblich natürlich.

Überirdisch.

9 Kommentare Autor: Wassermann 03.06.2017 09:33
28
Mai
2017

Art Session 2017 in der Schönherrfabrik

Liebe Freunde der Art ,ich muss bis Ende Mai Bescheid geben wegen Unterkünfte.
Bitte sagt mir an wer kommt und was braucht.
Grüße von Alabama

Jetzt kommentieren Autor: alabama 28.05.2017 10:43
14
Mai
2017

Alte Musik. Und nichts.

Durchs offene Fenster verklingt Vertrautes.
Regentropfen und Kirchenglocken.
Das, was viele, die gesättigte Mehrheit, die übersättigte Übermehrheit sogar, zum Verdruss, zum Überdruss sogar, bringt,…
klingt in meinen Ohren,
unter meinem Unterbewusstsein sogar… wie… wie… wie eine wunderschöne Alte Musik.
Wassermanns Lieblingsmusik.
Wasserglöckchen und Tropfengeläut… am Sonntagmorgen.
Und nein, ich wohne nicht in Münster, wo es angeblich immer regnet oder immer läutet oder immer beides.
Ich wohne in der Mitte, an einem der trockensten Orte, in einer der dürrsten Ecken.
Wie schon der Name sagt: In einem Becken,
in dem es an nichts mangelt, in dem der pure Überfluss herrscht, nur nicht an Flüssen, an Wasser. Dafür, so hat es Herr Gott oder Frau Natur gerüchtesagend gerechterweise eingerichtet, gibt es:
Schweren Boden. Deshalb, vielleicht, bekommt ihr von mir nie ganz leichte Kost.
Tut mir nicht leid, einer muss sich dafür hergeben.
Ich spiele nicht die Opferrolle.
Das sind die Tatsachen, die man faktisch auch vergessen kann oder sich darüber streiten.
Bis aufs rhetorische Messer.
Damit wären schon fast die Zustände in diesem Forümchen beschrieben.
In diesem virtuellen Raum, in dem eine, (Dunkelziffer liegt wie immer höher) Handvoll Versuchspersonen sich entschlossen hatten, sich zu öffnen.
Aber das war vor dem Einschluss und dem Entschluss, doch lieber in den eigenen dicken Mauern zu bleiben, da ist es vertraut und sicher. Besser nicht die Deckung verlassen, dann kann man nicht mal getroffen werden und bleibt unverletz-bar.
Ich kann mich aber auch irren.
Vertrauen ist ein wirklich schönes Wort. (magentis: Vertrauen ist sachlich und sinnlich, oder?)
Und Vertrautes auch.
Die einen haben sich zurückgezogen, das Glockengeläute inzwischen auch.
Der Regen aber ist geblieben, das ist wirklich mein allerbester Freund.
Er ist mir so vertraut, so klar und rein, so einfach.
Einfach lebensnotwendig auf eine ganz natürliche Art.
Berauscht sich nicht an sich selbst, sondern rauscht herab und nimmt
den Staub mit sich und rinnt
und geht in die Poren, die offen waren und zugeschüttet sind
nun von allzu viel Wind
und Staub und sogar Lärm
um so gut wie nichts, denn nichts
bleibt.
Nur das Wesentliche.
So, wie wenn sich Freunde treffen, die sich die Meinung nicht vorhalten, sondern anvertrauen.

Der Regen hört das Gras wachsen und die Bäume aufatmen und löst die Verkrustungen auf.
Auf Blättern und Blüten regt er Synthesen an und fordert auf
zum Aufkeimen und verschwenderischem Verduften...halt hiergeblieben (!)… ach nein, so gib dich hin…
Und der Regen geht unter die Haut und lässt sich ein
sogar auf eine Unterwelt
und sucht die Wurzeln
und überlässt sich ihnen im scheinbar ewigen Kreislauf.
…Von dem wir höchstens eine Ahnung haben und nichts wissen.
Denn wir wissen ja schon alles und fliegen zum Mars, den wir vermutlich eher erreicht und unterworfen haben werden als das Unterbewusstsein erkundet, die Innenwelt, auf der alle Welt herumtrampelt
und die die Leute von heute, die fortschrittlich Unbedenkenden,
Schritt für Schritt versagen und versiegeln, als gäbe es kein Morgen.
Und behaupten, sie seien im Recht (sie werden es beweisen bis zum letzten Quadratmeter), weil sie weiter gehen.
Vielmehr fahren.
Viel mehr fahren.
Nicht gehen und erst Recht nicht stehen
und sehen
und sich umschauen und in sich hineinsehen
und entdecken, dass alles schon da wäre,
was immer woanders gesucht wird und nie gefunden werden kann, natürlich nicht.
Und deshalb also künstlich.
Künstlich ist die Zukunft.
Man kann doch nicht bleiben an Ort und Stelle und Zeit.
Die vertrieben und totgeschlagen werden muss. Zum Zeitvertreib.

So fremd mir das, so unvertraut.
Und draußen rauscht der Regen, der Vertraute. Erfrischend natürlich. Ich bin anders.
Daran und darin können mir auch die Autoräder nichts anhaben, die durch die Pfützen rauschen, ferngesteuert.

Und ihr, wie seid ihr?
Ihr macht es mir aber auch schwer.
Immer, wenn ich denke, da ist keine® mehr, der etwas mitzuteilen hätte, nicht irgendwas,
denke ich weiter, denke,
dass also nichts mehr übrig ist und nichts bleibt,
als abzuschließen.
Und immer, wenn ich dann behutsam die Tür verschließen will, für immer,
was auch immer –immer- (so, wie in der Liebe) bedeutet, dann ist doch noch jemand drin
und meldet sich
und lässt es nicht auf sich sitzen und nicht auf sich beruhen.
Wolo hat den fragilen, unausgesprochenen Waffenstillstand in der Schlacht um Dresden gebrochen, und dann wurde zurückgeschossen, was erfahrungsgemäß kriegsgemäß regelrecht Regelgerecht und gerecht ist und nach bestem Wissen und Gewissen gedeckt.
Ist es ja auch.
Auch, wenn es nicht wirklich weiterführt, weil es immer so betrieben wurde und zu nichts weiter führt, als dass sich letztlich jede® hinter die eigenen Positionen zurückzieht und nicht nur zu diesem Thema verschließt, sondern zu allen anderen auch.
Außer?
Außer nichts, nichts als jenen, die mit K zu tun haben.
Nur: K und P gehören dummerweise untrennbar zum (deutschen) Alphabet.
Nicht, ohne den jeweils anderen, der ab sofort –Gegner- ist, in eine Schublade einzuschließen.
Aus der er freilich nie wieder rauskommt. Egal, was von ihm kommt, egal.
Ob nun links oder rechts im Schreibtisch.
Ist eine Frage, wo man gerade auf dem Drehstuhl sitzt.
Ich selbst hatte mich immer links einsortiert, inzwischen bin ich vom Stuhl gefallen, als ich merkte, wie faschistisch es da auch zugehen kann.
Aber, das schrieb ich alles schon in einem früheren Nichtdiskussionsforum, alles hängt miteinander zusammen und ist in Wechselwirkung.
Und wenn man das Pendel extrem auf die eine Seite zieht, ist die Physik unverantwortlich, wenn es danach in die andere Richtung ausschlägt.
Wenn alles losgelassen wird, woran eine Kugel hängt, geht’s los und dann hat nichts mehr einen Halt.
Das ist von mir (ausnahmsweise) ohne jede Vieldeutigkeit gemeint und meine Meinung habe ich ja einst in EinstDreiundvierzig hoffentlich auch nicht in verschwurbelter Sprache geschrieben, so dass auch magentis das lesen konnte.
Dabei hatte magentis doch bereits total sachlich klar ausgedrückt, dass das nichts werden kann mit so einer Kommune im Internet.
Kann es ja auch nicht, weil es nicht mal im richtigen Leben mit Kommunen klappt.
Und wir sind auch gar keine richtige Kommune, wo alle die gleiche Meinung haben oder auch eine völlig andere oder nicht mal gar keine oder so.
Dabei streiten wir (uns) auch nicht anders als gesellschaftlich, also draußen, also in echt.
Das kann man sehr gut auslesen im Großen Draußen und im kleinen drinnen.
Warum die Gesellschaft, diese hier, nicht mehr fähig ist, (sich) zusammen zu finden (in Worten: zu finden), ist in dieser abgeschlossen Gesellschaft für Außenstehende gut abzulesen.
Wenn es Außenstehende gibt. Gäbe.
Unversöhnliche gibt es inzwischen mehr als genug.
Um nicht mehr zusammen zu kommen. Vielleicht hilft da nur noch die Flucht in Themen mit K, wie hier strichweise, vereinzelt vorgetragen wird.
Ich mag Alte Musik sehr (so wie die Wassermusik des Regens), aber ich denke wirklich, dass K unmittelbar in Abhängigkeit von P steht, sogar alle Themen mit –L- hängen davon ab. Von K und P und umkehrt und umgekehrt.
Und wenn wir uns gar nicht mehr „wehtun“ wollten?
Dann könnten wir in einfachen Hauptsätzen, sachlich und nüchtern, die einfachsten aller Gerichte zubereiten.
3 Zutaten aus der Gerüchteküche , so berüchtigt ungesund wie unverdächtig des Fein- und Hintersinns.
Smiley als Dessert (das ist französisch, also gerade angesagt).
Und sonst?
Nichts.
Der kleinste gemeinsame Nenner.
Damit fängt alles an. Sagt der Optimist.
Damit hört alles auf.
Sagt wer?

1 Kommentar Autor: Wassermann 14.05.2017 10:36
10
Mai
2017

Art Session 18.-20.August

Liebe Freunde der Art ,ich muss bis Ende Mai Bescheid geben wegen Unterkünfte.
Bitte sagt mir an wer kommt und was braucht.
Grüße von Alabama

Jetzt kommentieren Autor: alabama 10.05.2017 12:28
05
Mai
2017

Sag mir, wo du stehst

Ich bin gerade stehengeblieben.
Ausnahmsweise.

https://www.youtube.com/watch?v=VBQLcqXevMM

Wenn ich Freitagnachmittag, am späten, das Stück vom Büro nach Hause gehe, dann ist der Weg meist ziemlich frei.
Äußerlich.
Anders als an den anderen Arbeitstagen, begegnen mir dann kaum noch weitere versicherungsundsteuerpflichtigabhängigbeschäftigtegesellschaftlichabgemeldete Arbeiter und Angestellten.
Keine Mütter und Väter in Dreieinhalbtonnengeländewagen mit Kindersitz, die den Fußweg vorm evangelischen Kindergarten besetzen.
Und ich muss mich auch nicht blitzartig selbst an die Wand stellen, wenn einer von den BioSprintern um die Ecke geschossen kommt.

Die Ampel, eine Art Leitsignalkulturelement, schaltet dann ziemlich zweckfrei zwischen den einzigen Wahlmöglichkeiten, die sie hat.
Aber immer rechtzeitig auf Rot, bevor ich sie als einziger verbliebener Passant en passant passieren kann.
Früher, als ich noch ein bisschen deutsch war, blieb ich pflichtbewusst und gesetzestreu stehen. Verhielt mich den Regeln des öffentlichen Raumes konform und war einfach sicher.
Sicher, dass es für alles mindestens einen guten Grund gab.

Heute bin ich nicht mehr sicher.
Mir nicht und der guten Gründe nicht.
Ich passe mich mehr und mehr an, an den vorauseilenden kollektivierten Individualismus.
Noch habe ich mir keinen Vollbart zugelegt.
Doch ich reintegriere mich.
Ich passiere die Ampel, ohne den Führerschein dabei zu haben. Egal.
Sollte ich von einem der tausenden fehlenden Polizisten angesprochen werden, würde ich ihm was erzählen. Ob er nichts von immer neu aushandeln gehört hätte und so.

Aber das ist auch alles unwichtig.
Überhaupt ist alles unwichtig, nichts bedeutet noch etwas.
Nicht einmal das Gegenteil.

Ob jemand, sagen wir, ein Populist, etwas sagt und der andere, sagen wir, einer von denen, die für Weltoffenheit, Haltung und Mut und Gut ausschließlich sich gemeint fühlen… meint, das sei popu-rassi-sexistisch, das bedeutet nichts.
Denn früher oder später wird der Gutgemeinte etwas sagen. Nämlich genau das Gleiche.
Das ist dann aber etwas ganz Anderes.
Ihr habt das nicht verstanden?
Macht nichts, ich auch nicht.

Aber es ist genau so.
Es kommt darauf an, wer, wann etwas sagt.
Er muss es nicht meinen, vielleicht auch das Gegenteil.

Aber nun bin ich völlig vom richtigen guten Weg abgekommen.
Ich wollte nämlich doch was erklären.
Eine Erklärung abgeben.

Ich habe das Gefühl, dass ich langsam verrückt werde. Zeitlich, örtlich. Links, rechts, alles dreht sich schwindelnd und erregend.
Ich fühle, dass ich nicht mehr ganz dicht bin.
Deshalb denke ich darüber nach, das hier dicht zu machen.
Oder wenigstens mich.

Als ich vor kurzer Zeit, es ist ziemlich genau 4 Monate her, diesen kleinen Ort hier eröffnete, da hatte ich dafür gute Gründe.
Es ist wie immer, wenn man was unternimmt, und wenn es nur die Gründung eines kleinen Unternehmens ist.
Man muss sich fragen: Gibt es einen Bedarf?
Ich hielt mich damals für einen gebildeten Wassermann, hatte einige Erfahrungen in einem Forum gemacht, dass aus vermeintlich guten Gründen in der fraglichen Nacht vom 31. Dezember 2016 zum 1. Januar 2017 abgeschossen, nein, abgeschlossen worden war.
Dicht.
Ich hatte damals noch das Gefühl, dass darüber hinaus Bedarf bestünde, Austauschbedarf.
Und auch ein Ort für solche Fälle wie Dose. (Danke, Klara, der Artikel hat mir viel gegeben.)
So suchte ich, vom kirchlichen Betreiber des vormaligen Radiogeschäfts restlos bedient und also ziemlich ernüchtert, eine Alternative.
Damit machte man sich freilich verdächtig, mit Alternative, aber das war mir egal.
Es ist manchmal die einzige andere Möglichkeit.
Denn ich dachte an all die guten Gründe. Und das waren immerhin mehr als 20.
Anfangs.
Ich lächelte still, so dass es keiner sah. Die ersten Pflaumen sind madig, sagte mein Opa immer.
Jedenfalls.
So fing das alles an mit dem kleinen Geschäft, ich hatte immer einen beweglichen Ort im Sinn.
Aber.
Aber was soll ich sagen? Ich habe völlig falsch kalkuliert.
Die meisten haben vielleicht mit Bedienung gerechnet.
Doch ich hatte klar das Schild „Bitte selbst bedienen“ ausgehängt.
Dann gab es natürlich nur ein begrenztes Angebot, obwohl ja ringsum alles sperrangelweit auf war.
Offen für alles und jeden, der rein kam. Rund um die Uhr stand der Laden offen, aber das Angebot hing eben davon ab, ob die Reinkommer auch was mitbrachten.
Denn es war ja als Tauschbörse gedacht, Austausch geistiger Art.

Es hat nicht funktioniert.
Wir haben es nicht geschafft.
Wir auch nicht.

Von inzwischen noch einer Handvoll Hinterbliebener kann so ein kleiner Laden nicht leben.
Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel, so sagte meine Oma immer über ihre Rente.
Ich hatte damals vorsorglich nie an meine Rente gedacht.
Und tue das auch jetzt nicht.
Denn ich will noch ein bisschen leben, auch, wenn sich dieser gewissermaßen letzte Wille ja früher oder später noch ändern kann.
Gewissermaßen aus schlechten Gründen.

Doch nun bin ich ganz unfreiwillig beim Kern des Problems angekommen.

Für mich war dieser Laden hier verbunden mit dem Gedanken an andere, (Bewusstseins)erweiternde Gedanken, mit unverstellten Stellungnahmen, die einem Orientierung und einen Halt in dieser explodierenden, zerfasernden, zerrütteten Zeit geben könnten.
Es gab eine Zeit, da hielt ich es für mutig, etwas von solchen Gedankenwegen in innerer Landschaft in der Absicht zu „veröffentlichen“, dass andere Menschen dies ebenso sich (zu)trauten, aber ich war da wohl sehr naiv.

Heute ist diese Zeit vorbei.
Die Tage sind gezählt.
Die der freien Meinung und die des vermeintlich freien Internets.
Danke an Diejenigen, die bis hierher mitgegangen sind.
Nicht stehengeblieben.

7 Kommentare Autor: Wassermann 05.05.2017 19:59
30
April
2017

Aber heute ist es schön...

Nein, nicht dass es sich noch lohnte.
Ich meine: Hier was zu schreiben.
Aber man muss auch mal ganz verrückte Sachen machen.
Dinge, die sich ganz und gar nicht lohnen.
Für das, was noch nicht ganz weg ist.
Und für diejenigen auch.

Der letzte Apriltag ist ein Sonntag. Und ein Sonnentag ist er auch.
Ein paar Schäfchen grasen im Himmelsblau und ein paar Cirren irren im Himmelsmeer herum.
Darunter, im grünen Grün die Leute in bunter Funktionskleidung. Im Wohlfühlmodus.
Sonnenbebrillt und Helmversichert und zunehmend elektrisiert auf zwei Rädern.
Auf asphaltierten Wegen (seufz...) in die freie Natur, die wohlsortiert in Kulturlandschaft geteilt ist.
Und wohldosiert zu sich genommen wird.
Die weniger Sportiven, die sich dafür zwei Räder mehr und größere Ledersessel und überhaupt alles in Groß leisten können, sind ebenfalls in der Spur.

Ob das Gehupe mit irgendwas zu tun hat, wollen wir an einem Tag wie diesem, frohgelaunt und heiter gestimmt, nicht wissen.
Wir atmen Entspannung tief aus und bilden uns einen Duft ein, der irgendwas mit Frühling heißt, aber wenn wir ehrlich sind, wenn wir ausnahmsweise mal das Gefühl nicht in die doppelplusungute Ecke stellen, weil es nur ein Gefühl ist, dann ist da eigentlich kein Duft.
Es riecht nach gar nichts.
Das hat gefühlt mit dem Wetter zu tun.

Ein wunderschöner Tag in einer tollen Gegend.
Alles schön, alles gut.
So lässt es sich prima aushalten.

Was lest ihr gerade, wurde gefragt.
Na am besten: gar nichts.
Das ist zwar auch nicht gut, aber ehe man sich aus Versehen verliest… und dann zu viel liest…?!

Statt lesen kann man ja noch hören.
Ich höre gerade die Lesezeit.
Houellebecq, Soumission.
Das ist Französisch und heißt…
Nein, ich kann ja gar kein Französisch.
Ich weiß gar nicht, warum so etwas gerade jetzt im Radio gesendet wird.
Ich meine: Gerade jetzt, in einer so tollen Zeit.
Die Sonne scheint und alles ist schön.

Alles andere ist nur so ein dummes Gefühl, das vom Lesen kommt.
Wenn man zu viel liest
Keine Angst, ich schreibe nichts über das, was da im Radio zu hören ist.
Denn wir müssen uns schonen, zumindest, solange es noch geht.
Und außerdem höre ich ja gar nicht mehr hin.
Und ich drücke beide Augen zu.

Ein Satz steht hinter der Stirn.
Über das Ende der Schonzeit ist den Tieren des Deutschen Waldes nichts bekannt.

Also gut.
Der Witterungsrückblick.
Der ist weitgehend ungefährlich.
Wenn man die Tendenz ausblendet.
Das kann man üben. Das Ausblenden.
Selektive Wahrnehmung macht glücklich.
Oder vielleicht auch nur gleichgültig.

Es ist aber soweit alles im grünen Bereich.
Es ist wieder Frühling geworden.
Vielleicht auch noch nächstes Jahr, wenn die Menschheit nicht noch mehr an der Uhr dreht, als sie es schon tut.

Der April 2017 war nur gefühlt zu kalt. Mit knapp 8 Grad lag die Durchschnittstemperatur im langjährigen Mittel.
Der Nachrichtensprecher spricht entsprechend durchschnittlich.
Das sind die Fakten und die sind völlig normal.
Und wahr sind sie auch.
Der April war in einigen Regionen nur gefühlt zu nass.
Das betraf nur den Nordosten und den Süden, also die Ränder.
In der weiten und breiten Mitte war es viel zu trocken.
Es hat sich also doch nicht viel verändert in diesem Land.
Denn das ist seit, sagen wir, einiger Zeit, um niemanden zu verunsichern, der Fall.
Man könnte auch das in den Nachrichten bringen, aber das wird vorbesorgt weggelassen.
Sagen wir, weil niemand danach gefragt hat.
Zwei Drittel fragen nicht.
Und das ist eine stabile Mehrheit.
Die Nachrichten sprechen für die Mehrheit.
Obwohl die Mehrheit vermutlich gar nicht hinhört.
Denn die Mehrheit ist beschäftigt.

Das kann man so sagen.
Das stimmt.
Naja, nicht ganz.

Wenn ich noch Radio hören würde, hätte ich die Zahlen auch nicht gehört.
Denn die im Radio und in der Großen Sendeanstalt meinen sie es nur gut mit uns.
Sie lassen die Zahlen meistens ganz weg.
Sortieren schon mal vor.
Selektiv.
Das ist besser für uns und steigert die Steuerfähigkeit.
Die wird gebraucht, denn welche müssen ja auch was blechen.
Was einwerfen.
Also für die Blechbüchse funktionieren, damit andere ein bisschen was rauskriegen.
Welche blechen und welche zechen.
So ist das System.
Und alle sind beschäftigt und kommen nicht auf dumme Gedanken.
Das wird schon gehen.

Stimmt vielleicht auch nicht, keine Ahnung.
Aber wer hat schon noch Ahnung.
Nicht gefragt.

Wenn die Zahlen, die der Nachrichtensprecher nicht gesprochen hat, stimmen, dann sind mindestens 10.000.000 (in Worten: zehn Millionen), die da sind, also hier, nicht wirklich beschäftigt.
Aber weiter denken wir mal nicht.
Weiterdenken ist nicht gefragt.
Irgendwie geht es schon immer weiter.
Und wenn es eng wird, können die, denen es zu eng wird, ja weg gehen.
Woandershin.
Wenn sie die Bedingungen erfüllen und finanziell-materiell ein gutes Fundament mitbringen.
Das sind im Allgemeinen die, die noch die Grundrechenarten können und über eine gewisse Allgemeinbildung verfügen.
Über gesunden Menschenverstand will ich an dieser Stelle nichts schreiben, denn damit könnte sowieso keiner was anfangen.
Außer vermutlich Printmaker und Wolo, aber das sind nur Männer und die zählen nicht.

Wo wir gerade am Verstand hängen bleiben...
Das Bauchgefühl ist anscheinend nicht das dümmste:
http://www.arte.tv/de/videos/048696-000-...-zweites-gehirn

Also wo war ich?
Ach ja, bei denen, die nicht zählen. Können.
Die anderen, ich meine nicht die Frauen und auch nicht die, denen es zu eng wird, sondern die, für die es eng wird, weil sie nicht mit großen Zahlen auf dem Papier, nein, auf Scheinen zu tun hatten, sondern nur immer mit kleinem Geld, diese Anderen meine ich, für die wird es richtig.
Richtig eng.
Obwohl das auch nicht stimmt.
Die Maschen werden nämlich viel weiter.
Da braucht man gar nichts weiter dafür zu tun.
Augen und Ohren zu und durch.
Fallen.

Wie lange werden wir mit der Masche noch durchkommen?
Ich habe noch siebzehn, achtzehn Jahre zu blechen.
Das wird viel zu eng.
Würde ich denken.
Aber ich denke ja gar nicht.
Ich schaue aus dem Fenster, dorthin, wo mein Baum noch immer keine Blätter austreibt.
Vielleicht ist er noch am Nachdenken.
Jedes Jahr den Dreck in Sauerstoff umwandeln.
Vielleicht hat er auch keine Lust mehr auf die Drecksarbeit.

Aber heute ist es schön.
Die Sonne scheint, ein leichter Südost treibt die Wölkchen belanglos über die Himmelsspielwiese.

Ich könnte mich auch ein bisschen treiben lassen.
Mit einem Buch aus alten Zeiten.
Oder selber anfangen, eines zu schreiben.
Für später.

5 Kommentare Autor: Wassermann 30.04.2017 19:57
02
April
2017

Art Session 2017 erster Aufruf

Liebe Freunde der kreativen Kunst
die Art Session findet dieses Jahr wieder in der Schönherrfabrik statt
am 19.08. zusammen mit dem Schönherrfest
zum 200. Geburtstag von L.F.Schönherr , ist was in der Richtung geplant
wie es mit den Unterbringungen im Schullandheim passt müssen wir sehen
dort ist dann gerade Spitzenbelastung
wo ein Wille ist ist auch ein Weg denke ich
euer alabama

2 Kommentare Autor: alabama 02.04.2017 10:04
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